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Drei Haltungsmuster in Beratung und Verkauf – Woran sich Kundenorientierung wirklich zeigt

Viele VerkäuferInnen halten sich für kundenorientiert. Bei genauerem Hinsehen oder besser, Hinhören und Miterleben zeigt sich:

Woran orientieren sie sich wirklich?

An ihrem Angebot?
An den Vorteilen ihres Produktes?
Oder an den Motiven des Kunden?

Endlose Diskussionen ergeben sich, um diese Frage zu beantworten. „Am Ende des Tages zählt nur der Ertrag…“ oder „ich werde an meinen Abschlüssen gemessen“ oder „ich bin dann gut, wenn mein Kunde macht, was ich sage“, usw.

Soll der Verkauf als Transaktion enden oder soll daraus eine tragfähige Kundenbeziehung entstehen? Natürlich ist die Bilanzwirksamkeit unerlässlich. Ein Blick in die Tiefe zeigt doch, dass der Abschluss ein Teil des Erfolgs eines Unternehmens ist. Cross- und Upselling, Renewals, Empfehlungen sind mindestens so wichtig wie der Abschluss selbst. Deshalb stellt sich die Frage, wie wird der Vertrieb tatsächlich geführt. Mir zeigen sich drei grundsätzliche Haltungen im Vertrieb auf, mit drei unterschiedlichen Folgen für alle Beteiligten.

1. Die Intentionslogik

„Ich möchte dieses Angebot durchsetzen.“

Hier steht nicht der Kunde im Mittelpunkt, sondern die Absicht des Verkäufers.

Der Verkäufer hat ein Ziel:

ein Produkt verkaufen

eine Quote erfüllen

eine Kampagne umsetzen

einen Abschluss erzielen

Der Kunde wird dabei häufig zum Mittel für die Zielerreichung. Die Gespräche wirken oft professionell und überzeugend. Dennoch spüren Kunden intuitiv, dass sie weniger verstanden als vielmehr beeinflusst werden sollen.

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12 Erfolgshebel im Customer Success Management

Entscheider stellen zu Recht die Frage, „was haben wir konkret davon?“, wenn es um Veränderung geht – insbesondere bei einem Steuerungsinstrument wie Customer Success Management (CSM).

Meine Erfahrung:
Je anspruchsvoller die Zielgruppe, desto weniger Erklärung braucht es – aber umso mehr Klarheit über die Wirkung.

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11 Fehlannahmen über Customer Success Management

EntscheiderInnen und Führungskräfte, die sich dem Steuerungsinstrument CSM öffnen, erzielen Wirkung und Wachstum im Bestand. Sie schaffen zunehmend Wettbewerbs- und Ertragsvorteile. Customer Success Management (CSM) wird heute in vielen Unternehmen diskutiert – und oft mit Fehlannahmen belegt. Nicht aus Unwissen, sondern weil CSM häufig mit bekannten Konzepten verwechselt wird: Service, […]

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Die Führungsfrage im Bestand

Der größte Teil der Wertschöpfung findet heute nicht im Vertrieb statt,
sondern im laufenden Kundenverhältnis.
Viele Unternehmen überlassen diesen Kundenwert jedoch dem Zufall.
Wir helfen Geschäftsführern, Customer Success als Steuerungsdisziplin zu etablieren –
für planbares Wachstum, messbaren Financial Impact
und spürbare Entlastung nach dem Abschluss.

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Customer Success Management wirksam implementieren

Warum Struktur allein nicht reicht – und Führung den Unterschied macht

Viele Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit Customer Success Management. Workshops werden durchgeführt, Rollen definiert und Prozesse beschrieben. Trotzdem bleibt der erhoffte Effekt oft aus: mehr Stabilität im Bestand, planbares Wachstum, Entlastung der Führungsebene. Der Grund liegt im Konzept, der Art der Implementierung.

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Warum Wachstum im Bestand Führung braucht – nicht mehr Maßnahmen

Wachstum entsteht im Bestand – aber wo beginnt Führung?

Viele EntscheiderInnen spüren, dass Wertschöpfung im Bestand heute deutlich stärker zu bewerten ist. Gleichzeitig fällt es schwer, klar zu benennen, wo genau angesetzt werden sollte. Der Vertrieb arbeitet, die Teams sind engagiert, Projekte laufen.

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